Leichtigkeit im Business

Meine ultimativen Tipps für mehr Leichtigkeit im Business

Ein Solopreneur-Business kann gerade am Anfang ziemlich herausfordernd sein. Aber auch zwischendrin gibt es immer mal wieder Momente, die zweifeln lassen. Lies in diesem Artikel, wie du aus der Mindset-Falle „mir fällt alles schwer“ rauskommst und wieder zurückfindest zu mehr Leichtigkeit im Business.

Inhalt

Wann du merkst, dass du eine Pause brauchst

Kann ein Business wirklich leicht sein? Oder andersrum: Bin ich als Selbstständige auch dann erfolgreich, wenn ich nicht ständig hustle oder überall und nirgends unterwegs bin?

Diese Frage – gestellt in einem meiner Coachings – hat mich tatsächlich ein paar Tage beschäftigt. Nicht, weil ich sie nicht sofort eindeutig beantworten kann – ein erfolgreiches Business darf leicht sein! -, sondern weil ich immer noch viel zu häufig sehe, dass Selbstständige genau das ausblenden.

Eigentlich ist uns doch allen klar, dass wir uns nicht selbstständig gemacht haben, um uns in ein weiteres Karussell aus Verpflichtungen und Ansprüchen zu begeben. Und trotzdem landen wir doch häufig genau dort. Oder wenden immense Kraft auf, um es nicht zu tun.

Aber das ist noch nicht einmal der Hauptgrund, viel wichtiger ist doch, dass die meisten von uns sich selbstständig gemacht haben, weil sie für ihr Thema brennen. Weil sie andere auf ihrem Weg unterstützen und begleiten möchten, ihre Expertise und Erfahrung weitergeben wollen.

Wie also schaffst du es, diesen Spirit, den du ganz zu Beginn deiner Selbstständigkeit gefühlt hast, über die Zeit zu retten? Wie schaffst du den Weg zurück zu mehr Leichtigkeit im Business? Und vor allem, wann ist der Zeitpunkt, an dem du spätestens merken solltest, dass etwas in deiner Selbstständigkeit schief läuft?

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass genau dieser Zeitpunkt, an dem du merkst, dass du etwas ändern musst, schon viel zu spät ist. Viel besser ist es, bereits vorher die Reißleine zu ziehen und erst gar nicht an diesem Punkt zu landen, an dem sich alles zäh wie Gummi anfühlt.

Typische Anzeichen für einen Richtungswechsel gibt es viele, die wenigsten werden aber beachtet. Weil man doch noch schnell dieses oder jenes Projekt anstossen oder abschließen will. Weil man nur eben noch die Quartalsplanung fertigmachen möchte.

Ganz sicher ist es aber Zeit über eine Veränderung nachzudenken, wenn dir der Spaß an deinem Business abhanden kommt. Vor allem diese Anzeichen habe ich bei mir gemerkt:

#1: Ich konnte mich – eigentlich fast von jetzt auf gleich – nur noch sehr schlecht motivieren, neue Dinge in Angriff zu nehmen.

Als Scanner bin ich gerne auf vielen Baustellen gleichzeitig unterwegs. Ich muss sogar verschiedene Dinge gleichzeitig machen, um produktiv zu sein. Das fiel mir zunehmend schwerer und ich hab mich vor allem mit Routinen statt mit Neuem beschäftigt.

#2: Die kleinen Erfolge, ein gutes Einstiegs-Ranking einer meiner Blogartikel etwa, hat mich nur noch kurz beschäftigt.

Viele Dinge nehmen wir ja manchmal als selbstverständlich hin. Oder es ist schon fast ein ungeschriebenes Gesetz, dass viele Prozesse eben auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren. Und genau das macht uns anfällig für eine gewisse Gleichgültigkeit. Wir sehen nicht mehr, dass auch jeder kleinere Erfolg etwas besonderes ist, sondern lassen ihn ganz häufig einfach unter den Tisch fallen.

#3: Ich habe mich viel zu oft vom Außen ablenken lassen.

Das ist glaube ich vor allem typisch für selbstständige Frauen. Zumindest ist mir noch kein Mann begegnet, der offen zugegeben hat, dass er sich Inspiration von anderen holt.

Wir Frauen hingegen gucken häufig nach rechts und links. Schauen, ob andere etwas besser machen, mehr Erfolg haben und vor allem auch alles einfach leichter hinbekommen.

Und wenn wir dann feststellen, dass es woanders scheinbar besser läuft, fühlen wir uns im eigenen Denken bestätigt.

Um genau in dieser Falle eben nicht zu landen, helfen mir diese Tipps:

Tipp 1: Organisiere dich!

Vielleicht gehörst du, genau wie ich, zu den Selbstständigen, die eher ungern nach einem genauen Plan vorgehen und in ihrem Tagesablauf vor allem auf Spontanität setzen. Das ist auch absolut okay, nicht jeder ist ein Ordnungsfan. Trotzdem hilft es mir, mich in den grundsätzlichen Dingen besser zu organisieren.

Nehmen wir als Beispiel die Buchhaltung, ein Thema, das für mich genauso spannend ist wie ein Vortrag in Quantenphysik. Trotzdem macht sie sich nicht von alleine. Um dem Ganzen den Schrecken zu nehmen, plane ich wöchentlich Zeit ein, in der ich mich ausschließlich darum kümmere. Das muss nicht jeden Montag von acht bis zwölf sein, aber es ist eine feste Routine, die ich tatsächlich an einem bestimmten Tag erledige. 

Routinen helfen mir auch dabei, Dinge zu erledigen, die immer wieder anfallen, Newsletter schreiben oder Keyword-Recherchen etwa. Als Unterstützung kannst du dir einen Zettel oder Ordner anlegen, in dem du die Dinge auflistest, die wiederkehrend zu erledigen sind und nach diesem Plan arbeitest.

Egal, wie du dich da jetzt genau organisierst, ob strikt nach Plan oder eher allgemein, wichtig ist, dass du dir Zeiten einräumst, in denen du dich um genau diese Dinge kümmerst. Auch der nächste Punkt kann dir dabei helfen.

Tipp 2: Gib deinem Tag Struktur!

Auch das ein Punkt, der mich zunächst überfordert hat. Natürlich folgt man immer einer gewissen Struktur, aber wenn man sie dann wirklich mal aufschreibt, fällt ganz schnell auf, so richtig planvoll ist das alles dann doch nicht.

Ich habe, auch oder gerade durch meine Selbstständigkeit, gelernt wieder mehr auf meine Intuition zu vertrauen. Das ist natürlich bei jeglicher Planung und Struktur erstmal schwierig umzusetzen. Trotzdem lasse ich mich häufig in gewissen Dingen treiben und halte dennoch Struktur durch gedankliche Fixsterne.

Mein Blog zum Beispiel folgt nach außen einer gewissen Struktur, durchschnittlich veröffentliche ich einen Artikel in der Woche. Ich schreibe sie aber nicht unbedingt in der gleichen Woche, vielmehr sammel ich jede Menge Entwürfe, manchmal direkt in WP, oft aber auch erst in Asana als Notizen, an denen ich immer mal wieder schreibe. Sobald ich aber den Veröffentlichen-Button gedrückt habe, folgt eine gewisse Routine:

– Social Media-Posts vorbereiten

– Pins für Pinterest erstellen

– Newsletter vorbereiten

Was das für dich bedeutet:

Du musst kein starres Gerüst aus Strukturen und Regeln befolgen, aber eine grundsätzliche Ordnung bei den Dingen, die immer wieder anfallen macht es leichter, dich mit ihnen auseinander zu setzen. Setze zum Beispiel für dich fest, was du wann veröffentlichen willst und halte dich daran. Das können Dinge sein, die unmittelbar in deine Sichtbarkeit einzahlen, etwa 1 Blogartikel pro Woche zu veröffentlichen oder auch administrative Aufgaben wie etwa deine Buchhaltung.

Tipp 3: Automatisiere dein Business, wann immer es geht!

Wir sprechen ja immer von dieser Digitalisierung und meinen damit dann doch eher große Firmen. Dabei kannst du gerade in deinem Solopreneur-Business viele Dinge einfach und ohne großen Aufwand automatisieren.

Das geht vor allem über nützliche Tools, die dir viele Dinge nicht nur erleichtern, sondern auch direkt ganz Arbeitsschritte übernehmen.

Nehmen wir als Beispiel Automatisierungstools für Social Media. Im Schnitt kosten bekanntere Tools monatlich um 10€. Ich nutze zum Beispiel Tailwind für Pinterest. Einmal in der Woche fülle ich die Slots mit meinen Pins und sie werden über die Woche verteilt automatisch ausgespielt. Ich muss also nicht jeden Tag auf Pinterest unterwegs sein.

Das spart nicht nur eine Menge Zeit, du kommst auch gleichzeitig nicht in diese „Mist, ich habe heute noch nichts gepostet, dabei ist doch Regelmäßigkeit so wichtig“-Falle.

Natürlich kommt es auch immer darauf an, auf welchen Kanälen du unterwegs bist, aber gerade für den Beginn reicht es, sich ein oder zwei Tools einzurichten, mit denen du arbeitest.

Leichtigkeit im Business

Tipp 4: Lagere so früh wie möglich Arbeiten aus!

Ich weiß, dass es vor allem am Anfang sehr schwer fällt, Aufgaben, zum Beispiel an eine virtuelle Assistenz abzugeben.

Gerade dann, wenn du als Solopreneur unterwegs bist, trägt sich dein Business auch nicht unbedingt von Anfang an. Vielleicht hast du aber auch den Anspruch, du müsstest alles alleine schaffen.

Genau das hat mich eine Weile auch blockiert und ich habe mich erst sehr spät für externe Hilfe entschieden.

Aber eigentlich ist es doch so:

Dinge, die du nicht mit voller Leidenschaft erledigst, die vielleicht sogar zu den Aufgaben gehören, die du von dir wegschiebst, blockieren ungemein. Ständig erinnern sie uns daran, dass wir nicht genügend Zeit haben, dass sie auf Erledigung warten und dass wir das doch unbedingt hinbekommen müssen.

Wenn ich mich dann aber an diese Dinge setze, verliere ich sehr schnell die Lust und brauche dann ewig, um sie fertigzustellen.

Jetzt stell dir mal vor, du lagerst genau diese Tätigkeit aus. Wie viel leichter fällt es dir, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die dir Spaß machen und die dein Business in gleicher Weise voranbringen?

Und vor allem, wie viel kostet dich das im Endeffekt wirklich, denn deine Arbeitszeit hat ja auch einen Wert?

Ich habe vor kurzem die Erstellung meiner Social Media-Grafiken an eine VA abgegeben und der Effekt ist erstaunlich. Was mich vorher stundenlang Zeit und Nerven gekostet hat, habe ich wiederkehrend und erledigt (!) am Anfang der Woche in meinem Postfach und kann sie direkt einplanen. Das spart nicht nur enorm Zeit, ich finde das Gefühl auch sehr erleichternd, zu wissen, dass das nicht auch noch auf mir lastet.

Und Unterstützung muss nicht immer riesige Löcher in dein Budget reißen. Im Gegenteil, gute Freelancer findest du schon ab einem Preis von ca. 30€ die Stunde. Und gerade zu Beginn kannst du auch erstmal mit kleinem Stundenbudget anfangen. 

 

Tipp 5: Betreibe exzessives Batching und Content-Recycling!

Batching ist eine Technik, mit der du viele gleichartige Aufgaben hintereinander weg erledigst. Du erstellst also in einem Rutsch zum Beispiel Social Media-Grafiken für eine ganze Woche.

Durch die Gleichartigkeit der Aufgaben kannst du schneller, vor allem aber effektiver arbeiten, weil du dich eben nicht jedes Mal neu einarbeiten musst.

Neben dem Batching nutze ich auch das Content-Recycling, also das Wiederverwenden von Inhalten auf unterschiedlichen Kanälen. Um dabei nicht mit verschiedenen Redaktionsplänen arbeiten zu müssen, habe ich mich mit meinem Blog auf den Hauptkanal und damit Lieferanten aller Inhalte festgelegt.

Das heißt, ich erstelle in erster Linie und als Fundament Blogartikel, deren Inhalte ich im Anschluss zum Beispiel für meinen Podcast aufbereite und wiederverwerte. Gleichzeitig formuliere ich bestimmte Aussagen aus dem Artikel in Social Media-Posts um.

Tipp 6: Minimiere Streßfaktoren, bevor sie entstehen!

Einer der Hauptgründe, warum wir Selbstständigen uns immer mal wieder in der Aufgabenflut verzetteln ist, dass wir uns ganz häufig vom Außen beeinflussen lassen.

Nehmen wir Corona als Beispiel:

Niemand hat Anfang 2020 damit gerechnet, dass ein Virus unser Leben über einen Zeitraum von über einem Jahr so dermaßen beeinflussen würde. Natürlich ist das ein Extrembeispiel und – hoffentlich! – nicht häufig, aber dennoch sollten wir auf dem Schirm haben, dass Unvorhergesehenes durchaus alle Planung durcheinander wirbeln kann.

Auch, wenn vieles nicht bis ins letzte Detail planbar ist, ich habe mir angewöhnt, grundsätzlich nichts mehr auf den letzten Drücker zu erledigen. Ich sage mittlerweile auch ganz bewusst und häufiger mal „Nein“ zu Anfragen und Kooperationen, wenn sie nicht mit meinem Zeitplan zu vereinbaren sind.

Grundsätzlich lasse ich mich dabei von dem Gedanken leiten, was aktuell gerade wirklich wichtig ist. Steht zum Beispiel ein Workshop an und stecke ich mitten in der Bewerbungsphase, ist kein Platz für ein Projekt, das nichts damit zu tun.

Tipp 7: Sei unperfekt perfekt!

„Better done than perfect“ hat sich in vielen Dingen – nicht in allen! – bei mir durchgesetzt. Das bedeutet nicht, dass ich zum Beispiel einen Blogartikel nur zur Hälfte schreibe. Vielmehr sind es kleinere Feinarbeiten, zum Beispiel Grafiken, die ich erst im Nachhinhein erledige.

Diese Arbeitsweise nimmt mir eine Menge Druck, den ich mir vorher durch Perfektionismus selber aufgebaut habe. Das ging eine Zeitlang sogar so weit, dass ich Blogartikel nicht oder erst sehr verspätet veröffentlicht habe, weil sie in meinen Augen noch nicht fertig waren.

Das ist eine echte Mindset-Falle und ich habe für mich festgestellt, dass Zögern oder Zweifeln sich weiter auswächst, je mehr man einem vermeintlichen Perfektionismus hinterherjagt.

Wenn du also das nächste Mal zögerst, ob du auf den Veröffentlichen-Button drücken sollst, mach dir bewusst, dass du jederzeit nachträglich noch Veränderungen vornehmen kannst. Das erleichtert ungemein!

Tipp 8: Baue feste Auszeiten in deinem Business ein!

„Selbst und ständig“ ist ja irgendwie zum Leitmotiv vieler geworden. Und natürlich ist es in einer Welt, in der wir von überall aus arbeiten können, super bequem, schnell noch was zu erledigen.

Wenn du aber deinen Kopf nicht mehr frei für andere Dinge hast, wird all das auch ganz schnell zur Belastung.

Dabei musst du gar nicht strikt 6 Wochen Sommerferien machen oder maximal 5 Stunden am Stück arbeiten. Mir haben vor allem Kleinigkeiten dabei geholfen, gedanklich nicht immer wieder am nächsten To-Do festzuhängen:

  • Ich bin nur zu bestimmten Zeiten telefonisch erreichbar und nutze 2 Handys, um Berufliches und Privates zu trennen
  • Meine Benachrichtigungen für neue Emails sind deaktiviert und ich schaue nur zu bestimmten Zeiten meinen Posteingang durch
  • Ich starte den Tag mit einer festen Morgenroutine
  • Ich arbeite mit der Pomodoro-Technik und nutze die Zeit dazwischen für mich

Dazu kommt, es gibt einfach feste Zeiten, in denen ich in meinem Business nicht arbeite. Das sind – neben der Zeit mit meinen Kindern, die sich durch unseren Tagesablauf ergeben – auch feste Phasen am Abend oder am Wochenende. Natürlich verschwimmen diese Grenzen während einer Launch-Phase oder wenn Unvorhergesehenes passiert – Corona ist da ein gutes Beispiel -, aber ich halte mich ansonsten strikt an diese Regel.

Tipp 9: Setze Grenzen!

Grenzen setzen ist etwas, das man lernen muss, um erfolgreich zu sein auch, ohne auszubrennen. Ich kann mich gut an die ersten Monaten meiner Selbstständigkeit erinnern, in denen ich strikt am großen Ziel Erfolg gearbeitet und darüber ganz vergessen habe, dass ich mir eigentlich gerade kein weiteres Hamsterrad schaffen wollte.

Und ich weiß auch, dass Grenzen setzen gerade dann schwer fällt, wenn es mal nicht so gut läuft. Wir sagen dann viel häufiger Ja zu Dingen, die wir unter anderen Umständen eher abgelehnt hätten. Ein Auftrag, der eigentlich nicht so wirklich passt. Oder die Kooperation mit anderen.

Ein fremdgesteuertes Business zu führen wird dich langfristig aber nicht erfüllen. Viel zu schnell tritt der Zustand ein, den du vermeiden wolltest. Und genau deshalb ist es gerade so wichtig, auch mal Dinge abzulehnen, Nein zu sagen und nicht jeder neuen Verpflichtung hinterher zu jagen.

Denn eigentlich ist es doch so:

Je mehr Dinge du dir auflädst, desto weniger schaffst du wirklich effektiv. Oder mit ganzer Kraft. Und dann ist es tatsächlich nur noch eine Abwägung, welche der vielen To-Dos dich wirklich an das von dir formulierte Ziel bringen.

Tipp 10: Schaffe dir Sicherheiten!

Dieser Punkt ist – gerade im Online-Business – leichter gesagt als getan. Wenn uns von außen immer wieder gespiegelt wird, dass jeder sofort und ohne Eigenkapital online durchstarten kann, dann scheint das fast Gesetz.

Und es ist auch grundsätzlich richtig, dass du keine riesigen Kosten, zumindest nicht am Anfang, hast. Aber du musst trotzdem deine Miete zahlen und möchtest dir manchmal auch etwas gönnen.

Und die ersten Monate sind hart, definitiv. Sichtbarkeit baut sich nicht über Nacht auf und wenn du kein funktionierendes Netzwerk hast, bist du gezwungen, Kaltakquise zu betreiben.

Genau das aber ist etwas, das dich blockieren wird: Ständig auf der Suche sein nach einem Auftrag, damit Geld reinkommt. Und damit geht auch die Leichtigkeit verloren, denn du bist gezwungen, Dinge zu tun, die du nicht magst.

Sicherheiten in Form von finanziellen Reserven geben dir ein ganzes Stück Selbstvertrauen und Mut zurück. Und sie helfen dir, auch dann nicht aufzugeben, wenn es mal nicht so läuft.

Mehr Leichtigkeit im Business

Wenn wir von Leichtigkeit sprechen, dann asoziieren wir damit fast immer, dass wir gutgelaunt und voller Elan an unseren Projekten arbeiten.

Leichtigkeit im Business bedeutet für mich aber noch viel mehr:

Eine erfüllende Selbstständigkeit darf sich leicht anfühlen, sie muss nicht immer nur aus Arbeit und Notwendigkeiten bestehen. Vielmehr ist diese Leichtigkeit auch ein Ausdruck, wie wir mit uns und unseren Ressourcen umgehen.

Wir dürfen uns für den direkten Weg entscheiden, statt Umwege zu gehen. Wir dürfen uns die Rosinen rauspicken und anderes abgeben. Und wir dürfen uns viel öfter bewusst machen, dass unsere Entscheidung für das eigene Business gleichzeitig eine Entscheidung gegen das Hamsterrad war.

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