Online sichtbar werden

Online sichtbar werden: 5 Tipps für effektives Marketing ohne auszubrennen

„Wer online nicht gefunden wird, der existiert auch nicht“. Was provokant klingt, hat spätestens mit Corona noch mehr an Bedeutung gewonnen. Online sichtbar werden – und auch dauerhaft bleiben – ist gerade für Solo-Selbstständige wichtiger denn je.

Fakt ist aber auch: Die Möglichkeiten, sich als Personenmarke im Netz zu zeigen sind riesig. Und die Unterscheidung zwischen effektivem Online-Marketing und kurzweiligen Trends fällt vielen Solopreneuren immer schwerer.

Wenn auch du gerade das Gefühl hast, überall und nirgends unterwegs zu sein, dein Gehustle keine Ergebnisse bringt, dann lies weiter.

In diesem Artikel teile ich 5 wichtige Tipps für effektives Marketing ohne auszbrennen mit dir.

Inhalt

Warum ist Online-Sichtbarkeit eigentlich so wichtig?

Alle wollen sie, die meisten wissen aber nicht, wie sie sie erreichen sollen:

Online-Sichtbarkeit ist ein riesiges Feld, das noch dazu oft ganz platt mit Online-Marketing gleichgesetzt wird.

Und  genau das macht es auch so schwer, Online-Sichtbarkeit tatsächlich zu greifen. Noch dazu, wenn jeder dir etwas anderes erzählt.

Dabei ist der Unterschied eigentlich logisch. Während Online-Sichtbarkeit die Berührungspunkte (Touchpoints), mit deinen potentiellen Kunden meint, ist Online-Marketing das Instrument, um genau diese Menschen an den relevanten Stellen im Kaufprozess anszusprechen.

Online sichtbar werden bedeutet also, Personen im Netz auf dich, deine Brand und deine Produkte aufmerksam zu machen. Dazu nutzt du die verschiedenen Möglichkeiten, die dir Online-Marketing bietet. Und da gibt es eine ganze Menge.

So viele, dass die meisten Selbstständigen das Gefühl haben, sie müssten überall präsent sein und jeden neuen Trend mitmachen.

Und vielleicht geht es dir gerade auch so: Dieses Online-Business, von dem alle reden, fühlt sich einfach nur schwer für dich an. Das mit den Umsätzen hast du dir sicherlich auch leichter vorgestellt und irgendwie funktioniert alles was du machst nur kurzfristig. Wenn überhaupt.

Was aber wäre deine Alternative? Denn online sichtbar werden, vor allem aber auch dauerhaft zu bleiben, ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Online-Business, oder? 

Das ist zumindest das, was alle sagen. Und ja, es stimmt, wenn dich niemand online findet, kann auch niemand bei dir buchen.

Online sichtbar werden ist also extrem wichtig. Viel wichtiger ist jedoch, eine Strategie zu finden, die zu dir und deinem Business passt. Denn ohne einen konkreten Fahrplan bringen dir die besten Online-Marketingmethoden nichts. Deine Texte versanden auf dem Weg ins Ohr deiner Zielgruppe, deine Online-Kurse fristen ihr Dasein auf dem digitalen Friedhof und du selber kommst deinem Wunsch nach selbstbestimmtem Leben keinen einzigen Schritt näher.

Warum ist Sichtbarkeit gerade im Online-Business wichtig?

Digitale Sichtbarkeit im Online-Business ist gerade deshalb so wichtig, weil dies dein Hauptkanal zur Kundengewinnung ist. Deine Online-Präsenz ist also dein Schaufenster, vor dem sich deine potentiellen Kund*innen versammeln und deine Auslage anschauen.

Der Ort, an dem sie entscheiden, ob sie deine digitale (Produkt-) Welt betreten oder doch aus dem Stand wieder umkehren.

Und deine Sichtbarkeit ist im Online-Business eben auch der Gradmesser für deinen Erfolg.

Warum aber tun sich so viele Selbstständige so schwer damit, sich und ihre Produkte sichtbar zu machen? Sich – und natürlich auch anderen – zu zeigen, was man zu bieten hat?

Diese Frage lässt sich  meiner Meinung nach nicht in einem Satz beantworten. Online sichtbar werden hat in erster Linie damit zu tun, sich zu zeigen. Gerade dann, wenn du als Personenmarke unterwegs bist, kannst du dabei nicht nur auf Grafiken oder Texte zurückgreifen, sondern stellst vor allem dich als Person in den Vordergrund.

Genau das ist aber etwas, das die meisten, die gerade erst am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen, eher vermeiden wollen.

Was sollen denn die Nachbarn denken? Oder die Erzieher*innen in der KiTa? Und überhaupt, dieses Online-Business, das nimmt ja sowieso keiner ernst!

Und ja, es stimmt, du wirst natürlich auch für Menschen aus deinem Umfeld sichtbar. Und ganz sicher kommen dann auch Nachfragen. Viel wichtiger ist aber doch, dass dich Menschen online finden, die genau dich oder deine Expertise suchen. Da interessiert es doch eher nur am Rande, was deine Nachbarn von dir denken, oder?

Ich glaube aber, der Hauptgrund, warum so viele Selbstständige online sichtbar werden als anstrengend und wenig effektiv empfinden ist, dass sie viel zu viel von außen hören, lesen oder sehen. Und genau das für ihr Business adaptieren, denn:

Was bei anderen funktioniert, muss ja wohl auch bei mir klappen!

Das kann auch tatsächlich funktionieren. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass du dich mit dieser Art der Online-Sichtbarkeit sehr schnell überfordern wirst. Dass du von einem zum nächsten Trend jagst und immer auf der Suche nach der einen Methode bist, die jetzt aber wirklich klappen muss.

Sichtbar werden im Internet: 100+1 Möglichkeiten

„Viel hilft viel“ ist gerade im Online-Marketing keine gute Idee. Zumindest dann nicht, wenn du dauerhaft erfolgreich sein möchtest, ohne komplett auszubrennen.

Und vielleicht hast auch du dich am Anfang deiner Selbstständigkeit gefragt, wie du nach außen hin sichtbar werden kannst, bist dann aber bei all den Dingen hängengeblieben, die man ja machen muss. Eine eigene Website haben, mindestens auf Instagram unterwegs sein und ein eigener Blog wäre sicherlich auch eine gute Idee, um online gefunden zu werden.

Und ja, all diese Maßnahmen bringen Menschen dazu, auf dich aufmerksam zu werden. Sie nehmen dich und deine Produkte wahr und ganz sicher gelingt dir damit auch der Community-Aufbau.

Das bedeutet aber nicht, dass du all diese Dinge direkt am Anfang und vor allem gleichzeitig umsetzen musst. Es sei denn, du möchtest dir ein neues Hamsterrad schaffen, in dem du gefühlt nur noch Content erstellst, aber keine Zeit mehr für deine Kunden hast.

Viel smarter ist es, gerade zu Beginn, auf Online-Marketing-Strategien zu setzen, die effektiv sind, die du aber auch in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst.

Und noch viel wichtiger ist es meiner Meinung nach, dir sowohl interne als auch externe Traffic-Quellen zu erschließen, um auch unabhängig von Algorithmen, willkürlichen Sperrungen und CEO-Entscheidungen zu sein. 

Du willst direkt am Anfang so viele Menschen wie möglich erreichen?

Ich verstehe dich! Als Content Creator muss ich aber ganz klar sagen, wenn es nicht dein Hauptjob sein soll, ständig auf allen Kanälen präsent zu sein und immer neuen Content zu kreieren, musst du dich zunächst auf wenige Plattformen fokussieren und erst, wenn die funktionieren, weitere hinzunehmen.

Alles andere wird dich auf Dauer gesehen stressen und dir vermutlich auch die Lust nehmen.

Wie wird mein Business online sichtbar?

Am Anfang des Artikels habe ich es schon angedeutet, die Online-Marketing-Methoden sind vielfältig. Nicht alle funktionieren auf Dauer, manche Trends verschwinden teilweise schneller, als du dich an sie gewöhnen kannst.

Meine Kund*innen wissen, dass sie bei mir keine „schnell reich-Methoden“ bekommen. Mir ist es wichtig, ein nachhaltiges Business zu führen, das auch noch in 5 bis 10 Jahren funktioniert.

Und genau das gebe ich auch an sie weiter, weil ich davon überzeugt bin, dass kurzfristige Trends dir zwar Reichweite und auch Einnahmen generieren können, sie dich aber langfristig nicht zufriedenstellen werden.

Wenn du mehr über meine Werte  und das Thema Business-Wachstum wissen möchtest, dann lies gerne mal in diesen Artikel rein. Dort gehe ich ganz gezielt auch darauf ein, warum es aus meiner Sicht absolut Sinn macht, langsam aber auf Dauer mit langfristigen Strategien statt kurzfristiger Trends erfolgreich zu sein.

#1: Lege das Fundament

Achtung, festhalten! Hier kommt es, das Unwort des Jahrtausends:

Zielgruppe.

Ich weiß, du kannst es ganz sicher nicht mehr hören, aber zu deinem Business-Fundament gehört zwingend auch deine Zielgruppe. Dafür musst du nicht wissen, was Erna Müller für eine Schuhgröße hat oder dass Rosa Meyer zweimal geschieden ist. Okay, als Online-Shop-Betreiber für Schuhe oder Scheidungsanwalt schon.

Wenn du aber im Bereich Coaching, Beratung und Dienstleistungen unterwegs bist, reichen zwei einfache Fragen:

1.) Was lässt meinen idealen Kunden nachts nicht schlafen, was hält ihn wach und wofür braucht er eine Lösung?

2.) Wie kann ich diesen Menschen mit meiner Expertise bestmöglich unterstützen?

Okay, das war jetzt die super-Kurzfassung, im Grunde genommen aber der leichte Einstieg, um für die Menschen online sichtbar zu werden, die später dein Produkt kaufen werden.

Wenn du tiefer in das Thema Wunschkunde/Zielgruppe einsteigen möchtest, lies gerne mal in diesen Artikel rein. Darin erkläre ich auch, warum es nicht notwendig ist, eine riesige Buyers Persona zu generieren und gebe dir Tipps und Anregungen, wie du dich stressfrei und in einfachen Schritten deiner Zielgruppe nähern kannst.

Für deine Online-Sichtbarkeit brauchst du also ein Gefühl für die Menschen, die dein Produkt kaufen werden. Du musst wissen, wonach sie im Netz suchen, auf welchen Plattformen sie sich bevorzugt aufhalten und natürlich auch, wie du sie ansprechen kannst.

Nachdem du diese Fragen beantwortet hast, kannst du bereits damit starten, online sichtbar zu werden.

#2: Starte mit einer Homebase

Und meine Empfehlung, egal ob Business-Starter*innen oder alter Offline-Hase:

Starte mit deiner Homebase, deiner Website.

Deine Website ist dein virtuelles Schaufenster. Hier bestimmst du, was in der Auslage liegt, was deine Kund*innen bei der kaufen können und welche Informationen du teilst.

Deine Website ist also unabhängig von Algorithmen, Sperrungen oder strategischen Zuckerberg-Entscheidungen. Diese Seite kann dir niemand wegnehmen, sie gehört ganz alleine dir.

Und sie ist daher auch der Ort, an dem du deinen Traffic bündeln solltest, du dir also eine Plattform aufbaust, auf dem organischer Traffic, zum Beispiel über Suchmaschinen kommt.

Denn eins ist auch klar: Bezahlte Werbung ist in den letzten Jahren teurer geworden, deine Zielgruppe immer anspruchsvoller. Wenn du also unabhängig von Werbebudget und bezahlter Reichweite wachsen willst, brauchst du organischen Traffic.

Mit deiner eigenen Website machst du dich aber nicht nur unabhängig, sie bietet dir auch den Rückzugsort, an den du deine Social Media-Follower oder Podcast-Hörer schicken kannst. Und an dem du tief in deine Angebotswelt eintauchen, deine Produkte erklären und Fragen dazu beantworten kannst.

Dabei muss deine Website nicht von Anfang an perfekt sein. Im Gegenteil, starte zunächst mit den 3 wichtigsten Seiten:

1.) Startseite

Auf dieser Seite geht es darum, den Lesern auf den ersten Blick klarzumachen, was sie bei dir erwarten können.

2.) Angebotsseite

Deine Angebotsseite ist eine Übersicht über deine aktuellen Produkte und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

3.) Über mich

Auf der Über mich-Seite stehst du als Mensch im Vordergrund. Neben deinen Qualifikationen ist hier auch Platz für deine Werte und Visionen.

Mit diesen 3 Seiten hast du zunächst alle wichtigen Dinge online und kannst nach und nach weitere Seiten einfügen.

Vor allem eine strategische Traffic-Quelle, wie ein eigener Blog oder Podcast sollte auf langfristige Sicht gesehen nicht fehlen.

#3: Fokussiere dich auf 1 bis maximal 2 weitere Kanäle

Sobald deine Website steht oder du deine bestehende überarbeitet hast, kannst du damit beginnen, auf weiteren Plattformen aktiv zu sein.

Klassischerweise nutzt du dafür Social Media. Ob du dich dabei auf Instagram, Facebook, LinkedIn oder YouTube festlegst, hängt von deiner Zielgruppe ab.

Es macht nur Sinn, da aktiv zu sein, wo es auch deine zukünftigen Kunden sind!

Entscheide dich also zunächst für den Kanal, auf dem die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass genau dort auch deine Zielgruppe unterwegs ist.

Ich bin, was das Thema Sichtbarkeit generell, vor allem aber was Marketing im speziellen angeht, nach dem Motto „Keep it simple, but ingenious“ unterwegs.

Das bedeutet für mich, so wenig Aufwand wie nötig für so viel Ergebnis wie möglich zu erhalten.

Für die Social Media-Kanäle, die ich regelmäßig bespiele bedeutet dies, dass ich mir sehr genau überlege, wie viel Zeit ich in die Erstellung von Beiträgen investieren möchte, denn

  • meine Inhalte haben eine sehr geringe Halbwertzeit und verschwinden innerhalb weniger Tage ganz
  • die wenigsten Follower werden zu meinen Kunden
  • die Gefahr, plötzlich und ohne Vorwarnung gesperrt zu werden, besteht immer
  • ich bin abhängig vom Algorithmen und muss – wenn ich ihn nutzen will – jeden neuen Trend mitmachen.

Unterm Strich ist Instragram für mich ein sehr ineffektiver Kanal. Die Zeit, die ich investiere übersteigt um ein Vielfaches das, was ich zurückbekomme.

Ganz ohne Social Media geht es aber auch nicht. Meine Erkenntnis aus meinem Social Media Detox ist daher:

Nicht mehr als nötig.

Und genau das würde ich jedem empfehlen. Die eigene Website sollte der Kanal sein, auf dem Kund*innen gewonnen werden. Alles andere ist Beiwerk. Und vor allem ein ganzes Stück weit weniger stressiger.

#4: Setze auf langfristigen Erfolg statt auf schnelle Trends

Und damit kommen wir zu dem Punkt, der mir in meinem Business am wichtigsten ist:

Setze auf Strategien, die nachhaltig funktionieren, statt jedem neuen Trend hinterzujagen.

Es mag sein, dass einige auf Instagram erfolgreich sind und ganz sicher belächeln auch viele die Tatsache, dass es immer noch Menschen gibt, die Content in Form von Blogartikeln oder Podcast-Episoden produzieren.

Aber unterm Strich ist genau dieser Content dafür verantwortlich, dass Menschen erfolgreich sind. Und bleiben.

Suchmaschinenoptimierung hat schon vor 5 Jahren funktioniert. Und wird es auch in 10 Jahren noch. Vielleicht unter anderen Gesichtspunkten – Stichwort Sprachbefehle und -suche – aber solange Menschen das Internet nutzen, gibt es auch Suchintentionen.

Und natürlich ist das anstrengender, als nur mal eben schnell auf ein paar Werbeanzeigen zu setzen. Die Wahrheit ist aber doch auch, dass viele, die nur dem neuesten Trend hinterherjagen keinen Bestand haben. Weil es kein Fundament gibt, auf dem sie aufbauen können. Und weil sie ihre Expertise anderen überlassen, die jederzeit entscheiden könnten, dass sie sich anderen Dingen widmen wollen.

#5: Lerne, auch mal nein zu sagen

Eine weitere, sehr wichtige Erkenntnis aus meinem Social Media Detox war, dass ich durch die bewusste Auszeit plötzlich Energie und vor allem auch Zeit hatte, mich mit den Dingen zu beschäftigen, die mir am Herzen liegen.

Content produzieren, also neue Blogartikel schreiben, Podcast-Epsioden einsprechen. All die Dinge, die im vergangenen Jahr oft viel zu kurz gekommen sind.

Und das lag vor allem auch daran, dass es mir schwer gefallen ist, auch mal Nein zu sagen. Zu einer Kooperationsanfrage, die dann doch nur so semi-optimal gelaufen ist. Oder zu einem Experten-Modul in einem externen Kurs.

Am Ende des Tages blieb einfach keine Zeit mehr für die Aufgaben, die ich selber priorisiert hatte. Und die dann unweigerlich immer wieder hinten rüberfielen.

Auch mal Nein zu Dingen zu sagen, bedeutet nicht, dass andere Dinge weniger wichtiger sind. Nein zu sagen bedeutet aber, die eigenen Aufgaben zu vernachlässigen, ganz klar.

Und genau deshalb ist es so wichtig, ganz genau hinzuschauen, zu entscheiden, welche Kanäle machen beispielsweise Sinn und was kannst du auch erstmal weglassen. Bei welchen Marketing-Maßnahmen kommt unterm Strich mehr raus als du investierst hast. Und vor allem, was lohnt sich wirklich, also was zahlt am Ende des Tages auf deine Ziele ein?

Wir müssen nicht immer mehr Dinge machen. Was wir machen müssen, ist zu lernen, die richtigen Dinge anzugehen. Die, die uns Umsatz bringen, neue Kunden, mehr Sichtbarkeit.

Und ich weiß, dass vielen diese Entscheidung schwerfällt. Dass sie sich fragen, ob sie dann nicht auch weniger Menschen erreichen. Oder auch weniger bei ihnen kaufen.

Aber eigentlich ist es doch so: Je mehr wir machen, desto mehr setzen wir uns unter Druck. Und je größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir am Ende entnervt aufgeben, frustriert sind. Und dass das, was eigentlich klappen sollte, regelmäßig schief geht.

Mein Tipp daher, auch wenn du ihn schon mehrfach gehört hast:

Lass Dinge in deinem Business gehen, die sich nicht gut oder richtig anfühlen.

Sag Nein zu Kooperationen, Bundles und Co., wenn dafür deine eigenen Projekte warten müssen.

 

Online sichtbar werden

Online sichtbar werden ist also nicht „nice to have“, sondern existenziell. Gerade dann, wenn du im Online-Business unterwegs ist.

Online findet also das statt, was im klassischen Offline-Geschäft an der Ladentheke passiert:

Marketing, Akquise und Vertrieb.

Statt auf Masse zu setzen und sich dann in den tausenden To-Do´s zu verlieren, lohnt es sich, seine Marketing-Aktivitäten unter die Lupe zu nehmen.

Und die herauszufiltern, die ineffektiv sind, zu viel Zeit oder auch Nerven kosten.

Denn online sichtbar werden heißt nicht, überall gleichzeitig präsent zu sein.

Es heißt vor allem, den Weg zu finden, der zu dir und deinem Business passt.

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